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Montag, 13. Juli 2015

Der gesunde Huf - Fehlstellungen erkennen, Zusammenhänge verstehen, um rechtzeitig zu handeln - mit Interview

Die Basis von (guter) Bewegung: Der Huf


Wenn wir reiten oder unsere Pferde vom Boden aus bewegen, erwarten wir gleichmäßige, lockere, schwungvolle Bewegungen. Falls wir erkennen, dass die Bewegung nicht optimal ist, „doktern“ wir mit den Hilfen, also einer Einwirkung von Außen am Pferd herum, um die Bewegungen zu verändern, sprich zu verbessern.
Gesunde, freie Bewegungen sind wichtig, damit das Pferd gestärkt und gefördert werden kann, um uns Reiter tragen zu können. Zwickt oder drückt etwas, klemmt oder spannt ein Muskel, kann sich der gesamte Pferdekörper nicht mehr gleichmäßig und damit nicht in Balance bewegen.
Für gleichmäßige Bewegungen braucht es den richtigen Untergrund. Schiefer Boden, Löcher und Stolperfallen tragen nicht gerade dazu bei, harmonisch, balanciert und losgelassen zu laufen. Denn so muss das Pferd immer wieder seine Konzentration auf den Ausgleich der Bodenverhältnisse setzen und kompensieren, dass es bei jedem Schritt anders auftritt. In der Natur spielt das nicht eine so große Rolle. Der Huf und der Pferdekörper sind auf diese Ausgleich ausgelegt, jedoch ohne Gewichtsbelastung oder auf engem Raum bzw. in Kreisbewegungen.

Wir sollten uns also bewusst sein, dass gutes Laufen auch vom Untergrund abhängig ist.

Jedoch spielt ein weiterer Faktor hierfür noch eine sehr bedeutende Rolle.
Der Huf!
Ohne einen gesunden Huf gibt es auf Dauer keine gesunden Bewegungen.

Warum es für Pferdebesitzer wichtig ist, über den Huf Bescheid zu wissen: Ein schöner und informativer Artikel dazu hier.

Du kannst hierfür einen Selbstversuch unternehmen: