Die Basis von (guter) Bewegung: Der Huf
Wenn wir reiten oder unsere Pferde vom Boden aus bewegen, erwarten wir gleichmäßige, lockere, schwungvolle Bewegungen. Falls wir erkennen, dass die Bewegung nicht optimal ist, „doktern“ wir mit den Hilfen, also einer Einwirkung von Außen am Pferd herum, um die Bewegungen zu verändern, sprich zu verbessern.
Gesunde,
freie Bewegungen sind wichtig, damit das Pferd gestärkt und
gefördert werden kann, um uns Reiter tragen zu können. Zwickt oder
drückt etwas, klemmt oder spannt ein Muskel, kann sich der gesamte
Pferdekörper nicht mehr gleichmäßig und damit nicht in Balance
bewegen.
Für
gleichmäßige Bewegungen braucht es den richtigen Untergrund. Schiefer
Boden, Löcher und Stolperfallen tragen nicht gerade dazu bei,
harmonisch, balanciert und losgelassen zu laufen. Denn so muss das
Pferd immer wieder seine Konzentration auf den Ausgleich der
Bodenverhältnisse setzen und kompensieren, dass es bei jedem Schritt
anders auftritt. In der Natur spielt das nicht eine so große Rolle.
Der Huf und der Pferdekörper sind auf diese Ausgleich ausgelegt,
jedoch ohne Gewichtsbelastung oder auf engem Raum bzw. in
Kreisbewegungen.
Wir
sollten uns also bewusst sein, dass gutes Laufen auch vom Untergrund
abhängig ist.
Jedoch
spielt ein weiterer Faktor hierfür noch eine sehr bedeutende Rolle.
Der Huf!
Ohne
einen gesunden Huf gibt es auf Dauer keine gesunden Bewegungen.
Warum es für Pferdebesitzer wichtig ist, über den Huf Bescheid zu wissen: Ein schöner und informativer Artikel dazu hier.
Warum es für Pferdebesitzer wichtig ist, über den Huf Bescheid zu wissen: Ein schöner und informativer Artikel dazu hier.
Du kannst
hierfür einen Selbstversuch unternehmen: